DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

War das nicht der gleiche affe der rumgeheult hat weil leute sich weigerten von ihm behandelt/versorgt zu werden?
Stellt euch vor ihr macht ein wenig bodensport in der kurve nachdem ihr euch mit eurem motorrad uneinig wart, liegt da und dann kommt so ein typ...

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Ja, genau den hab ich gemeint, danke. Tja, schon ein Mysterium, dass Leute nicht so begeistert sind, in extrem intimen und verwundbaren Lagen jemandem gegenüber zu stehen, dessen ... Dunstkreis? "Volksgruppe"? ... berüchtigt für eklige Fetischisten ist. Meine Feels sagen mir ja, "entscheide von Fall zu Fall", aber ... ich bin kein Fan von russischem Roulette.

Edit für Klarheit: Ich hab da vor allem Bedenken, dass solche Gestalten dir irgendwann als "weibliche" Ansprechpersonen verkauft werden. Das gleiche bei der Polizei. Aluhut-Alarm: Stell dir vor, du erlebst häusliche Gewalt oder Ähnliches, gibst die Anzeige auf, und musst so nen Anblick ertragen, während du ernsthaft in Betracht ziehst, dein Gegenüber geilt sich am Bericht deines Unglücks auf. Bittest du um ein Gespräch mit einer "richtigen" Frau, kriegste ne Anzeige wegen Hasskriminalität.
 
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Ja, genau den hab ich gemeint, danke. Tja, schon ein Mysterium, dass Leute nicht so begeistert sind, in extrem intimen und verwundbaren Lagen jemandem gegenüber zu stehen, dessen ... Dunstkreis? "Volksgruppe"? ... berüchtigt für eklige Fetischisten ist. Meine Feels sagen mir ja, "entscheide von Fall zu Fall", aber ... ich bin kein Fan von russischem Roulette.

Edit für Klarheit: Ich hab da vor allem Bedenken, dass solche Gestalten dir irgendwann als "weibliche" Ansprechpersonen verkauft werden. Das gleiche bei der Polizei. Aluhut-Alarm: Stell dir vor, du erlebst häusliche Gewalt oder Ähnliches, gibst die Anzeige auf, und musst so nen Anblick ertragen, während du ernsthaft in Betracht ziehst, dein Gegenüber geilt sich am Bericht deines Unglücks auf. Bittest du um ein Gespräch mit einer "richtigen" Frau, kriegste ne Anzeige wegen Hasskriminalität.
oder sie machen sowas mit dir:

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Niemand möchte die einstellen, aber (m/w/d) in den Stellenausschreibungen ist trotzdem Pflicht in Regenbogendeutschland.
Tatsächlich aber auch nur in erster Linie, um schwachsinnige Klagen (und noch schwachsinnigere Richter) wie diese hier abzuwehren. Gab's natürlich auch für Transen als das dritte Geschlecht im Pass kam.
Diesen Vorgaben [für Nichtdiskriminierung] genügt die streitgegenständliche Stellenausschreibung nicht, da der Begriff „Geschäftsführer“ eindeutig männlich ist und weder durch den Zusatz „/in“ noch durch die Ergänzung „m/w“ erweitert wird. Der Berufung ist - entgegen dem Landgericht - darin zu folgen, dass es sich bei dem Begriff „Geschäftsführer“ auch nicht um einen geschlechtsneutralen Oberbegriff handelt. Ob im allgemeinen Sprachgebrauch häufig noch die männliche Bezeichnung als Oberbegriff verwendet wird, ist nach Auffassung des Senats im Rahmen des § 11 AGG nicht entscheidend [...]
Der männliche Begriff „Geschäftsführer“ wird indessen im weiteren Kontext der Anzeige nicht relativiert. Weder spricht die Annonce an einer anderen Stelle explizit weibliche Bewerber an, noch werden als typischerweise „weiblich“ empfundene Fähigkeiten oder Tätigkeitsfelder genannt.
Vielmehr müsste die Beklagte nachweisen, dass das Geschlecht der Klägerin bei der Auswahlentscheidung „überhaupt keine Rolle“ gespielt hat [...]
 
Was Troons in medizin angeht fühl ich besonders für die frauen, wenn der gynäkologe eine bärtige sie ist die sich wahrscheinlich an der hilflosigkeit aufgeilt is halt echt vorbei
 
Das ist zum Glück noch selten, aber ich fühle mit Gynäkologen, denen sich Transen mit Neovagina aufdrängen wollen. Einerseits ist das ekelhaft, andererseits hat ein Frauenmediziner doch gar keine Ahnung, was er mit so einer Axtwunde machen soll.

Würde es hierzulande mittlerweile schon als Diskriminierung gelten, wenn ein geschlechtsspezifischer Arzt sich weigert, einen Transpatienten anzunehmen? Überraschen tut mich gar nichts mehr, kann es mir also (leider) gut vorstellen.
 
Würde es hierzulande mittlerweile schon als Diskriminierung gelten, wenn ein geschlechtsspezifischer Arzt sich weigert, einen Transpatienten anzunehmen? Überraschen tut mich gar nichts mehr, kann es mir also (leider) gut vorstellen.
Dieses ekelhafte rollenspiel was die transen da wollen, und das auf kosten der versicherung, ist echt zum kotzen. Ihr habt keine vagina ferdammde agst, was soll der euch diagnostizieren? offene wunde? die aber in gutem zustand?

Gleiches mitleid gebührt auch irgendwelchen armen asiatischen waxing salons für frauen die dann einer mannfrau die eier wachsen sollen....
 
Zum Glück haben diese Leute meist so ein enormes Geltungsbedürfnis, dass die Transflagge, wo auch immer man sie liest, ein Warnsignal ist.
Deren Ausdünstungen in jeder Form kann man, nein, sollte man ignorieren.
 
Das ist zum Glück noch selten, aber ich fühle mit Gynäkologen, denen sich Transen mit Neovagina aufdrängen wollen. Einerseits ist das ekelhaft, andererseits hat ein Frauenmediziner doch gar keine Ahnung, was er mit so einer Axtwunde machen soll.

Würde es hierzulande mittlerweile schon als Diskriminierung gelten, wenn ein geschlechtsspezifischer Arzt sich weigert, einen Transpatienten anzunehmen? Überraschen tut mich gar nichts mehr, kann es mir also (leider) gut vorstellen.
Bin kein Jurist, aber ich denke, ein Arzt ist definitiv verpflichtet, einen Patienten, der zu ihm kommt, zu sichten. Im Sinne von, du kommst in die Praxis, sagst du hast Beschwerden, aber wirst kommentarlos weggeschickt - das geht nicht.

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass Hilfe auch darin bestehen kann, zu sagen: "Sie sind offensichtlich hier grade nicht kurz vorm Sterben oder in kurzfristiger Lebensgefahr; leider ist Ihr Anliegen außerhalb meiner Expertise, aber hier ist die Überweisung zu Xer Dr. Fummel, xier kann Ihnen helfen."

Die Transe, die unbedingt ihren Gebär(gebärendes Elternteil)halsabstrich will, wird dann zwar immer noch in Tard-rage verfallen, aber rechtlich sollte das einwandfrei sein. Zumindest hoffe ich das.


Nein, wirklich, dummes Medizin-Krankenkassengesperge. Sie wurden gewarnt.

Mich kotzt ja massiv an, dass gesetzliche Kassen zumindest teilweise deren ganze Bodymods und Hormonfresserei finanzieren, während ich meinen jährlichen gynäkologischen Ultraschall, der einerseits deutlich einfacher eventuelle Pestbeulen an den Eierstöcken sichtbar macht, und mir zudem versichert, dass mein IUP noch richtig sitzt, selbst zahlen darf. Es ist keine Riesensumme, aber es ist die gleiche Scheiße wie mit Homöopathie, also den Zuckerkügelchen, die durch Besprinkelung mit Wasser und fünfmaliges Schlagen auf eine rituell geopferte Ziegenhaut zu einem total legitimen Behandlungsmittel werden und bis zu einer bestimmten Summe übernommen werden . [Ich habe sehr persönlichen Beef mit Homöopathie.]

Mediziner werden mir hier vielleicht sagen: "Ja, Alte, dein Ultraschall ist medizinisch auch unnötig, weil der normale Umfang der Vorsorgeuntersuchung alles abdeckt. Dass dein IUP nach längerer LIegezeit verrutscht, ist so unwahrscheinlich, dass es den Einsatz von Ultraschall auf Kosten der Allgemeinheit der Versicherten nicht rechtfertigt. Es ist für deinen Seelenfrieden, halt's Maul."

Hab ich noch nicht mal ein Problem damit.

Aber wehe es geht um den Seelenfrieden von Transen, da werden tausende locker gemacht, um an gesunden Körperteilen herumzuschnibbeln. Um Adamsäpfel und Stirnknochen abzuraspeln, und für Stimmtraining (zumindest war das vor ein paar Jahren wohl mal ein Ding, der Artikel war nicht aktuell.)

Ja, ich bin MATI. Letztlich liegt's an mir, mir ne bessere Kasse zu suchen.
 
Es würde mich hingegen überhaupt nicht stören, wenn die Krankenkasse Transen eine Psychotherapie bezahlt, die ihnen die Gender-Dysphorie repariert. Ist aber leider nicht gewollt. Wäre ja transphob und würde die Kunterbuntheit der Gesellschaft auslöschen.
 
Es würde mich hingegen überhaupt nicht stören, wenn die Krankenkasse Transen eine Psychotherapie bezahlt, die ihnen die Gender-Dysphorie repariert. Ist aber leider nicht gewollt. Wäre ja transphob und würde die Kunterbuntheit der Gesellschaft auslöschen.
Wird nie passieren, da das ja einem Eingeständnis, dass man es hier mit einer psychischen Störung und nicht mit einer legitimen Identität zu tun hat, gleich käme. (nebenbei auch bemerkenswert, dass es Identität in anderen Bereichen nicht gibt, eine deutsche zum Beispiel, während ein herbeiphantasiertes 37. Geschlecht total real ist)
 
Geschlecht ist lediglich ein soziales Konstrukt, außer du hast eines der beiden 348473 komplett bescheuerten Neo-Gender, dann ist es real.

Rasse ist lediglich ein soziales Konstrukt, außer du bist schwarz, denn Black Lives Matter!

Nationalität ist lediglich ein Konstrukt, außer du bist nicht-EU Ausländer der sich mit seiner Heimat identifiziert, bleibst aber trotzdem aus irgendeinem Grund lieber in Deutschland.

Sexualität ist lediglich ein soziales Konstrukt, außer du bist nicht heteronormativ, dann ist es deine unglaublich bunte Identität.

Alles ist lediglich ein soziales Konstrukt! Aber auch komplett real, wenn es dir wichtig ist. Außer du bist normativ, dann ist es doch nur ein Konstrukt.

Die Regeln der Clownwelt. Wer vermag, sie zu durchschauen?
 
Geschlecht ist lediglich ein soziales Konstrukt, außer du hast eines der beiden 348473 komplett bescheuerten Neo-Gender, dann ist es real.

Rasse ist lediglich ein soziales Konstrukt, außer du bist schwarz, denn Black Lives Matter!

Nationalität ist lediglich ein Konstrukt, außer du bist nicht-EU Ausländer der sich mit seiner Heimat identifiziert, bleibst aber trotzdem aus irgendeinem Grund lieber in Deutschland.

Sexualität ist lediglich ein soziales Konstrukt, außer du bist nicht heteronormativ, dann ist es deine unglaublich bunte Identität.

Alles ist lediglich ein soziales Konstrukt! Aber auch komplett real, wenn es dir wichtig ist. Außer du bist normativ, dann ist es doch nur ein Konstrukt.

Die Regeln der Clownwelt. Wer vermag, sie zu durchschauen?
Mir wurde einmal von einer Gender Professorin gesagt "Nur weil etwas ein soziales Konstrukt ist bedeutet das nicht, dass es nicht auch wahr ist."

Stimmt auch, quasi alles was du erwähnt hast kann man irgendwie messen oder empirisch in der Realität feststellen. Unsere Realität wird quasi 'ständig' sozial konstruiert, weil wissenschaftliche Erkenntnisse und objektive Betrachtungen der Realität sozial ausgetauscht werden und dann in Theorien gefasst werden. So funktioniert es auch mit der Wissenschaft und das ist auch der springende Punkt in dem Thema.
Immer wenn jemand behauptet "XY ist ein soziales Konstrukt und deshalb existiert es ja nicht" haben diese Leute das Grundprinzip sozial konstruierter Realität nicht verstanden.

Wie wir als Menschen etwas auffassen oder Beschreiben ändert sich nicht die Realität, sondern höchstens unsere Erfahrung der Realität. Die Zweigeschlechtlichkeit menschlicher Keimzellen verschwindet nicht durch Transen und biologischen Relativismus, sondern bleibt bestehen. Genauso wird "intersex" nicht zu einem dritten Geschlecht nur weil der Staat biologische Realitäten umdefiniert und sich die Kategorie "divers" ausdenkt. Leider glaubt aber der durchschnittliche Michel eher der staatlichen "politischen Bildung" (Propaganda) als den Menschen die versuchen empirische Fakten zu erforschen. Das führt dann zu den Problemen in diesem Faden, einschließlich der sexuellen Transition für Kinder, die laut Gesetz kein Radler trinken dürfen sich aber sehr wohl Hormone spritzen sollen.

Jede Person die behauptet das etwas sozial konstruiert ist konstruiert in ihrer Kritik wieder auf soziale Weise ein neues soziales Konstrukt, meistens in der Akademie durch linke Ideologie beeinflusst. z.B. seien die Erkenntnisse von Anthropologen in den 20er Jahren nicht objektiv, sondern sozial konstruiert und deshalb rassistisch, man sollte sie dekolonisieren und "sozial gerecht" machen. Daraus entsteht wieder eine neue sozial umkonstruierte Wissenschaft die alle vorherigen Erkenntnisse umdeutet, bestimmte empirische Fakten unter den Tisch kehrt (z.B. barbarisches Verhalten von irgendwelchen Regenwaldvölkern) und sich dabei sehr selbstgerecht fühlt.

tl;dr: Die Phrase "XY ist sozial konstruiert" ist bedeutungslos, weil das für alles gilt.
 
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Autist UND ADHSler sein kann
Kommt wohl recht häufig zusammen vor. Relativ viele Autisten mit Asperger leiden nebenher tatsächlich noch an ADHS, außerdem überschneiden sich gerade bei jüngeren Kindern die Symptome von Autismus und ADHS. Die Leute werden als erstes mit ADHS diagnostiziert und der Autismus kommt später dazu, als ganz besonderer Mensch behält man die erste Fehldiagnose natürlich noch bei und definiert sich über diese.
 
Wird nie passieren, da das ja einem Eingeständnis, dass man es hier mit einer psychischen Störung und nicht mit einer legitimen Identität zu tun hat, gleich käme. (nebenbei auch bemerkenswert, dass es Identität in anderen Bereichen nicht gibt, eine deutsche zum Beispiel, während ein herbeiphantasiertes 37. Geschlecht total real ist)
Umgekehrt: wenn es keine psychische Störung und damit kein gesundheitliches Problem ist, sondern definitiv eine Identität, warum sollten die Krankenkassen dafür zahlen? (Ich weiß warum, will nur den Gedanken anbringen.)

Und noch ein Gedanke ... würde man andere plastische Chirurgie (außer rekonstruktive Chirurgie für z.B. Verbrennungsopfer) oder Hormondoping so nonchalant unter Jugendlichen anpreisen bzw. sagen, es seien "affirmative" oder gar "lebensrettende" Maßnahmen, die einen in seinen "Identität" bestärken -- z.B. wenn man Minderjährigen sagen würde: "Traurig über kleine Brüste? Hier, der nette Arzt pumpt sie dir auf" - das wäre für jeden ein absolutes No-go. Aber weil es mit Geschlecht zu tun hat? A-okay. Naja, und zumindest in der Anglosphäre sieht man ja immer wieder heuli-heuli "wah, wenn ich meine Hormone nicht kriege, und OPs, bring/t ich/mein Kind mich/sich um!" Sieht man an Drama-Tweets wie sich Trans-Eltern aus Bundesstaaten wie Alabama als politisch verfolgte Flüchtlinge inszenieren und für den Umzug nach Kalifornien e-beggen.

Ich bin gespannt, wie groß das Heulen und Zähneklappern in 10 Jahren ist, wenn die sozial-infizierten oder von ihren Eltern gegroomten Transen raffen, dass man sie als dumme Teenager staatlich abgesegnet in ihr Unglück hat rennen lassen.
 
Es ist natürlich richtig, dass unsere Realität durch sozialen Austausch konstruiert wird. Sprache, Mathematik, Wissenschaft, etc. - all diese Dinge beruhen auf sozialem Austausch. Der Mensch ist nun mal kein Einzelgänger.

Aber gerade diese Tatsache führt das alles auch ad absurdum. Wenn irgendein vom normalen Alltag des Otto Normalsteuerzahlers größtenteils abgekappter Genderprofessorix irgendwelche Sprachregelungen und Geschlechteridentitäten predigt, dann sind das eben nicht "soziale Konstrukte", sondern die Kopfgeburt irgendwelcher wild gewordener Intellektueller. ( in dem Zusammenhang sei auf das hervorragende Buch "Totgedacht - Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören" von Roland Baader verwiesen)

Oder sie sind es nur in dem Sinne, dass auch diese Ideen durch "wissenschaftlichen" Diskurs (mit dem Wort "Diskurs" haben es diese Leute ja auch...) in die Welt gekommen sind*, aber ein "soziales Konstrukt", das Teil der Lebenswirklichkeit der normalen Menschen ist - wie etwa Schrift, Sprache, Mythen, Legenden, Märchen, Werte, Regeln, Tabus, etc. - sind sie auf keinen Fall.

Diese Dinge sind eher Konstrukte, die man der Gesellschaft aufzwingen will.

*Wobei ich auch das anzweifeln würde, da fast jeder Genderprofessor wieder ein eigenes Theoriegebäude hat. Ich hatte mal das "Vergnügen", einem Vortrag von Lann Hornscheidt beizuwohnen, und... ähm... diese Person ist ja selbst innerhalb der Genderszene umstritten, da ihre Ideen und Ansätze dermaßen obskur sind, dass auch der 0815-Genderdepp erstmal ein tagesaktuelles Glossar benötigt, um Hornscheidt eine E-Mail zu schreiben, da Hornscheidt im Laufe der Jahre die Pronomen wechselt wie die Unterwäsche.
tl;dr: Die Phrase "XY ist sozial konstruiert" ist bedeutungslos
Gilt auch für die Phrase "sozial gerecht". Ja, das hat jeder, der sich über diesen ganzen woken Quatsch aufregt, sicher schon mal gehört, sollte man sich aber immer wieder ins Gedächtnis rufen, da diese Phrase einem dermaßen häufig um die Ohren gehauen wird und zum Standartrepertoire des durchschnittlichen BRD-Politikers gehört.
 
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Die Kiwi scheint sich von einem kleinen Randwitz zur Transenhasssymbolik zu entwickeln


Transe mit Zitterstimme macht Gegenvortrag
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Transe vergleicht Frauen und Männertoiletten mit der Rassentrennung
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Journo nennt Wissenschaft die nicht in seine Ideologie passt "quatschbiologisch"
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Satirefreiheit+Wissenschaftsfreiheit gilt nicht für meine Feinde sondern nur für Leute die ich mag
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Der ganze Kram mit den sozialen Konstrukten kam mir schon immer komisch vor. Entweder ich bin nur ein dümmliches Weiblein, das nicht genügend Grips hat, um diese hochkomplexen Theorien zu verstehen... oder das ganze Theoriegebäude steht auf wackligen Fundamenten und macht nur dann Sinn, wenn man sich darauf einläßt ohne die grundlegenden Prämissen zu hinterfragen. Ich sehe die Welt lieber durch meine zwei Augen, als mir eine Brille mit drölfzig Filtern aufzusetzen, die alles erstmal durch ein Theoriesieb quetscht, bevor ich mir selbst erlaube, ein Bild zu machen. Deshalb hab ich mich bei diesen Theorien immer gefragt: warum? Was bringt das? Hilft das wirklich beim Verständnis weiter? Können wir die Welt nicht auch ohne diese Theorien verstehen? Bin ich nur zu blöd das zu kapieren oder ist das tatsächlich sinnlos?

Die ganzen Gender-Theoretiker sind einfach in ihrem eigenen verworrenen überkomplizierten Konstrukt gefangen, aus dem sie nicht mehr raus können ohne es komplett einzureißen. Damit zögen sie sich aber den Teppich unter den Füßen weg, weil ihr gesamter Fachbereich auf diesem Fundament ruht. Man kann die Welt auch erklären, ohne diese "soziales Konstrukt" Theorien aufgreifen zu müssen. Vielleicht sogar besser und verständlicher. Und nach meiner Erfahrung ist jeder, der sich zu stark an ein Theoriegerüst klammert, geistig in gewisser Weise eingeschränkt: alles, was er beobachtet und erfährt, muss irgendwie in dieses Theoriegerüst eingefügt werden. Wenn man sich wirklich ALLES mit dem Erklärungsmodell "soziales Konstrukt" erklärt, dann darf es keine Ausnahmen geben, denn eine Ausnahme bedeutet dass es eben nicht die Regel für alles und jeden ist.

Das ist so ein bisschen wie die marxistischen Geschichtswissenschaftler, die von der Prämisse ausgehen, dass jeder Konflikt der Menschheitsgeschichte auf Klassenkampf beruht, der um die Verteilung von Produktionsmitteln und Ressourcen geht. Da muss alles, was von der Steinzeit bis heute passiert ist, in dieses Erklärungsmodell passen. Und wenn es nicht passt, wird es eben passend gemacht. Dass dabei auch mal Fakten verdreht oder weggelassen werden, ist egal, denn die Theorie ist das wichtigste.

Alles ist ein soziales Konstrukt! Biologische Realitäten sind dem untergeordnet, die Theorie hat die Hoheit! Die gesamte Realität in dieses Modell hineinzupressen ist natürlich eine hochintellektuelle Exerzise, aber ob es wirklich intelligent ist, das zu tun, wage ich zu bezweifeln. Es ist wesentlich einfacher und aufschlußreicher, das Theoriegebilde zu dekonstruieren (was Linke ja sehr gerne mit traditionellen Sichtweisen tun - machen wir es ihnen mal nach und dekonstruieren ihr geliebtes Sozialkonstruktgedöns) und die Aspekte des Menschseins einfach mal objektiv zu betrachten.

Ist Geschlecht ein "soziales Konstrukt"? Nein, aber die objektiven biologischen Aspekte haben in verschiedenen Kulturen zu verschiedenen Ausprägungen geführt. Männer sind körperlich fitter, das ist einfach Fakt. Deshalb gingen die Männer auf die Jagd und zogen in den Krieg, während die Frauen zuhause blieben und sich um den Nachwuchs und den Haushalt kümmern - weil Fürsorge tatsächlich eine angeborene weibliche Eigenschaft ist. Das heißt natürlich nicht, dass alle Männer und Frauen jeweils gleich geartet sind, aber es erklärt, warum die soziale Rollenverteilung so ist, wie sie ist. Ausnahmen gab es schon immer, wird es immer geben, ändert aber nichts an der objektiven biologischen Grundlage für die traditionellen Geschlechterrollen. Die unterschiedlichen körperlichen und geistigen Eigenschaften der Geschlechter führen zu einer natürlich gewachsenen Gesellschaftsordnung, in der Rollen so verteilt sind, wie es den natürlichen Neigungen und Fähigkeiten entspricht. Am Gesamtbild hat sich bis heute wenig geändert: Berufe wie Ingenieur oder Soldat werden vornehmlich von Männern, Berufe wie Kindergärtner vornehmlich von Frauen eingeschlagen. Konstruiert, oder einfach nur eine natürliche Konsequenz biologischer Unterschiede?

Was tatsächlich sozial konstruiert ist, sind kulturelle Ausdrucksweisen dieser biologischen Realitäten, wie Kleidung und so. High heels wurden von Männern erfunden, um größer und damit mächtiger auszusehen. Heute werden sie von Frauen getragen (ihr hättet die unbequemen Dinger ruhig behalten können, Jungs) weil sie die Beine länger aussehen lassen. In beiden Fällen ist die Absicht, ein typisch geschlechterspezifisches Attribut zu untermalen, das konventionell als attraktiv gilt. In den meisten Kulturen gilt langes Haar als feminin, in Afrika gibt es Kulturen, bei denen die Frauen sich eine Glatze rasieren, weil weibliche Löwen keine Mähne haben. Selbes Prinzip. Wie Männlichkeit oder Weiblichkeit ausgedrückt wird unterscheidet sich von Kultur zu Kultur, und da finden wir tatsächlich das soziale Konstrukt... das aber nicht aus dem Nichts kommt, sondern auf real existierenden Unterschieden basiert.

Die geistige Schule, die alles in die "soziales Konstrukt" Erklärung hineinzwängen möchte, blickt zuerst auf diese Oberflächlichkeiten und kommt zu dem Schluss: aha, in manchem Kulturen gilt langes Haar als weiblich, in anderen kurzes. Also ist Weiblichkeit lediglich ein Konstrukt, das keine biologische Konstante ist, sondern sich überall anders zeigt. Alles nur konstruiert, deshalb sind Typen die pinke Frauenkleider tragen genauso männlich wie Typen in Jeans!! Wenn man natürlich nur die oberflächlichen kulturellen Ausprägungen der Geschlechter anschaut, kann man natürlich zu solch einem Schluss kommen. Ist aber extrem kurzsichtig und nimmt nicht die tatsächlichen biologischen Unterschiede in den Blick, die über die Jahrtausende zu diesen kulturellen Ausprägungen geführt haben. Vom Grundverständnis her haben alle Kulturen ein ähnliches Männer- und Frauenbild, nur die Art wie es dargestellt wird ist anders.

tl;dr: die ganzen Sozialkonstruktschwurbler blicken einfach von der falschen Richtung auf die Sache und haben deshalb ein verqueres Weltbild mit wackligem Fundament.

Die Kiwi scheint sich von einem kleinen Randwitz zur Transenhasssymbolik zu entwickeln

Ich frag mich ob das von den Farms hier kommt oder sich unabhängig entwickelt hat. Die Mensch*innen, die diese Tweets verfasst haben, scheinen diesen netten Ort hier jedenfalls nicht zu kennen.
 
Zugegeben, die Biologin befleißigt sich nicht grade einer Sprache, die man sich von Akademikern im öffentlichen Diskurs erwartet. Das ist aber eine reine Stilfrage und heißt nicht, dass ihre Aussage weniger wahr ist. Und, wieder den Aluhut aufsetzend, hätte niemand von den Kaspern ein Problem mit dieser Sprache und wäre absolut okay mit dem Verfasser als Redner an der Uni, würde der Tweet lauten:

AMAB-Personen bei denen der Sack nicht gedroppt ist,
AMAB-Personen denen Titten gewachsen sind,
etc. pp.

sind genauso Frauen wie AFAB-Personen nach einer Hysterektomie
wie AFAB-Personen mit kurzen Haaren und abgeschnittenen Titten in Männershorts,
etc. pp

Die vulgäre Ausdrucksweise ist die gleiche, aber die Aussage ist thought-crime frei. Würde die Uni einen Nyke Slawik abweisen, weil er auf Twitter "Titten" oder "Sack" gesagt hat? ´Das darauf folgende Geschrei würde die Raumzeit schneller auf links drehen als ein thailändischer Chirurg einen Penis. (ba dum tss)

Und, wie Schorschine in ihrer Twitter-Bio ja betont: auf Twitter sind Leute als Privatperson unterwegs. Und als Privatperson darfst du deine Meinung kundtun, solange diese Meinung nicht mit einem Gesetz in Konflikt steht. Und zu sagen "Männer mit Genitaldefekten/verstümmelung oder solche, die weiblich-assozierte kosmetische Produkte verwenden, oder solche, die keine stereotype Frisur tragen, sind nicht gleichzusetzen mit Frauen" ist (noch) keine Volksverhetzung, und entspricht der beobachtbaren Realität.

Aber letztlich ist sind obige Gedanken nutzlos, denn die bauen darauf, dass beide Parteien ein Mindestmaß an Anstand und Integrität vorweisen, und tatsächlich an Fakten interessiert sind. Und an rationalen, harten Argumenten.

Was die ganze Debatte um Clownfische und Kiwis angeht ... ist nicht letztlich die Quintessenz daraus, in die Natur und auf andere Spezies zu schauen, dass wir einerseits entweder echten Hermaphrodismus (Großteil der Pflanzen, Weichtiere z.B. Schnecken) haben, wo ein Individuum ZWEI verschiedene Gameten produzieren oder andererseits eine klare, binäre Geschlechtsstruktur haben (mal mit ausgeprägtem Dimorphismus [Menschen, viele Vogelarten], mal nicht [Pferde in Bezug auf körperliche Leistungsfähigkeit: deshalb treten Hengste, Stuten und Wallache überall in einer Kategorie an -- sage nicht, dass Pferde nicht dimorph sind, es gibt definitiv optische Unterschiede (ich hab keine große Ahnung von Pferden und mag die Viecher auch nicht besonders, aber selbst ich kann einen Hengst von einem Wallach unterscheiden, ohne auf die Genitalien zu schauen)] und insbesondere kein Spektrum? Intersex-Defekte schaffen "bestenfalls" optisch gemischte / uneindeutige Genitalien, aber ich habe noch von keiner funktionsfähigen Keimzelle gehört, die die nicht eindeutig in "weiblich - wird befruchtet" oder "männlich - befruchtet" eingeordnet werden kann.
 
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