DumbDude42
kiwifarms.net
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- 12 de Sep, 2019
internetbetteln und jobs im IT bereich sind (leider) beliebt bei denen>spiel in Pornos mit/geh anschaffen, um dich über Wasser zu halten. Anderer Broterwerb - von HIV abgesehen - ist ja kaum möglich
wenn sie ausreichend glaubhaft machen dass ihre geisteskrankheit genug ist um als schwerbehindert zu gelten dann können sie eingliederungshilfe und ander annehmlichkeiten beziehen, die so weit ich weiss großzügiger als hartz sind
und dann gibt es natürlich die politische aktivisten- und journalistenlaufbahn im linksgrünen milieu die diese clowns mit offenen armen aufnimmt
einheitlichen umgang mit transen gab es keinen weil es fast gar keine transen gab. eine derart kleine untergruppe der homosexuellen-szene war schlichtweg unter dem radar, der staat hatte wichtigere sachen zu erledigen als sich mit diesen paar hundert spinnern herumzuschlagen (von denen man bei bedarf sowieso jeden einzelnen einfach als homo klassifizieren und in lagerhaft schicken konnte)Würde mich wundern wenn die Nazis Transsexuelle wirklich interessiert hätten, sowas bewegte in den 30er Jahren nicht jemand zum Widerstand gegen sie und so viele gabs auch nicht zu der Zeit. Vom Strafgesetz gab es höchstens den §§ 175 Stgb, der betrifft aber ausschließlich homosexuellen Verkehr, nicht das Tragen von Damenkleidung.
Das sagen selbst Pro-Trans Seiten zu dem Thema:
Ver archivo adjunto 3558952
Du wurdest also nie in ein KZ geschickst weil du ne Transe warst, sondern höchstens wegen Verdacht auf Homosexualität. Scheint mir ziemlich dünn als Argumentationsgrundlage. Wenn der NS-Staat nicht einheitlich mit Transen umgeht kann man höchstens behaupten das Leute auf der Straße einen angespuckt hätten und im Vergleich was anderen Gruppen passiert ist erscheint das dann schon vergleichsweise angenehm. Das Wort "trans" gabs damals auch nicht wirklich, in Weimar war eher das Damenimitieren im Kabarett üblich. Da gabs auch keinen Schorsch in Damenkleidern, das ist dann eher in der Nachkriegsmoderne ab den 80ern aufgekommen