DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

>spiel in Pornos mit/geh anschaffen, um dich über Wasser zu halten. Anderer Broterwerb - von HIV abgesehen - ist ja kaum möglich
internetbetteln und jobs im IT bereich sind (leider) beliebt bei denen
wenn sie ausreichend glaubhaft machen dass ihre geisteskrankheit genug ist um als schwerbehindert zu gelten dann können sie eingliederungshilfe und ander annehmlichkeiten beziehen, die so weit ich weiss großzügiger als hartz sind
und dann gibt es natürlich die politische aktivisten- und journalistenlaufbahn im linksgrünen milieu die diese clowns mit offenen armen aufnimmt

Würde mich wundern wenn die Nazis Transsexuelle wirklich interessiert hätten, sowas bewegte in den 30er Jahren nicht jemand zum Widerstand gegen sie und so viele gabs auch nicht zu der Zeit. Vom Strafgesetz gab es höchstens den §§ 175 Stgb, der betrifft aber ausschließlich homosexuellen Verkehr, nicht das Tragen von Damenkleidung.

Das sagen selbst Pro-Trans Seiten zu dem Thema:
Ver archivo adjunto 3558952
Du wurdest also nie in ein KZ geschickst weil du ne Transe warst, sondern höchstens wegen Verdacht auf Homosexualität. Scheint mir ziemlich dünn als Argumentationsgrundlage. Wenn der NS-Staat nicht einheitlich mit Transen umgeht kann man höchstens behaupten das Leute auf der Straße einen angespuckt hätten und im Vergleich was anderen Gruppen passiert ist erscheint das dann schon vergleichsweise angenehm. Das Wort "trans" gabs damals auch nicht wirklich, in Weimar war eher das Damenimitieren im Kabarett üblich. Da gabs auch keinen Schorsch in Damenkleidern, das ist dann eher in der Nachkriegsmoderne ab den 80ern aufgekommen
einheitlichen umgang mit transen gab es keinen weil es fast gar keine transen gab. eine derart kleine untergruppe der homosexuellen-szene war schlichtweg unter dem radar, der staat hatte wichtigere sachen zu erledigen als sich mit diesen paar hundert spinnern herumzuschlagen (von denen man bei bedarf sowieso jeden einzelnen einfach als homo klassifizieren und in lagerhaft schicken konnte)
 
Würde mich wundern wenn die Nazis Transsexuelle wirklich interessiert hätten, sowas bewegte in den 30er Jahren nicht jemand zum Widerstand gegen sie und so viele gabs auch nicht zu der Zeit. Vom Strafgesetz gab es den §§ 175 Stgb, der betrifft den homosexuellen Verkehr, nicht das Tragen von Damenkleidung.
Transen könnten sich ja immerhin noch auf die Nacht der langen Messer berufen. In manchen Quellen heißt es dazu, die SS habe damals Edmund Heines (?) in flagranti mit einem anderen Mann oder in Frauenkleidern erwischt.

Die Geschichte des Röhm-Putschs muss völlig neu geschrieben werden. Es war eine klar transphobe Aktion!

Spaß beiseite. Danke für den Link. Finde ja insgesamt, dass das Thema Homosexuellenverfolgung im Dritten Reich künstlich aufgeblasen wird. Von der Rechtsprechung her unterschied sich Deutschland damals nicht sonderlich von der restlichen westlichen Welt. Klar, woanders gab es keine Konzentrationslager, aber den NS als besonders homophob darzustellen ist m. M. n. kompletter Schwachsinn. Hitler hat Röhm ja auch nicht wegen seiner Homosexualität umbringen lassen, so sehr sich moderne Homos das auch wünschen. Hitler hat jahrelang von Röhms Homosexualität gewusst und sie toleriert und ihn vor den eher bürgerlichen Nazis (Himmler) verteidigt. Erst als er politisch unbequem wurde, konnte man das als Rechtfertigung heranziehen, da die damalige Gesellschaft doch deutlich weniger gut auf Schwule zu sprechen war.

Insgesamt finde ich ja, dass sich die ganzen LGTBTBTJEKJ-Perversen beim Thema NS zurücknehmen sollten. Sittenpäpste waren die Nazis häufig nur auf dem Papier. (Salon Kitty, etc - Heydrich und Schellenberg waren da ja selber gerne zu Gast) Vieles aus der Weimarer- und Kaiserzeit (FKK, Emanzipation der Frau, die Abwertung der Ehe als Institution, etc) ging im NS mehr oder weniger einfach weiter.
 
Würde mich wundern wenn die Nazis Transsexuelle wirklich interessiert hätten, sowas bewegte in den 30er Jahren nicht jemand zum Widerstand gegen sie und so viele gabs auch nicht zu der Zeit. Vom Strafgesetz gab es höchstens den §§ 175 Stgb, der betrifft aber ausschließlich homosexuellen Verkehr, nicht das Tragen von Damenkleidung.

Das sagen selbst Pro-Trans Seiten zu dem Thema:
Ver archivo adjunto 3558952
Du wurdest also nie in ein KZ geschickst weil du ne Transe warst, sondern höchstens wegen Verdacht auf Homosexualität. Scheint mir ziemlich dünn als Argumentationsgrundlage. Wenn der NS-Staat nicht einheitlich mit Transen umgeht kann man höchstens behaupten das Leute auf der Straße einen angespuckt hätten und im Vergleich was anderen Gruppen passiert ist erscheint das dann schon vergleichsweise angenehm. Das Wort "trans" gabs damals auch nicht wirklich, in Weimar war eher das Damenimitieren im Kabarett üblich. Da gabs auch keinen Schorsch in Damenkleidern, das ist dann eher in der Nachkriegsmoderne ab den 80ern aufgekommen

Ergänzend:

Transvestitenschein (Wiki)

Ich hatte mir mal einen Vortrag einer Historikerin live und in Farbe gegeben, die als Schwerpunkt die Erforschung der Lebensumstände von homosexuellen Menschen und anderen Abweichung vom heterosexuellen Normativ hatte. Die konnte anhand von Dokumenten dokumentieren, dass es durchaus Fälle gab, in denen "Trans"-Personen verfolgt und in KZs interneriert (und teilweise dort ermordet) wurden. Ich meine, die Anzahl der Fälle belief sich auf irgendwas zwischen 20 und 30. Das waren also im Sinne des Wortes Einzelfälle und oft wurden die, wie du schon heraus gearbeitet hast, eher aufgrund einer (vermeintlichen) Homosexualität verfolgt. Das Konzept Trans, wie es derzeit bekannt ist, gab es damals in der Breite schlichtweg noch nicht. Begriffe wie non-binary, genderfluid, etc gab es im damals schlichtweg nicht. Transvestitimus und Transsexualität sind zwei unterschiedliche Konzepte.
Wenn also Leute wie ein Beck, Ewert oder Kellermann heute darauf hin arbeiten, Transsexuelle im Sinne des aktuellen Zeitgeistes als explizite Opfergruppe des NS anzuerkennen und dafür auch noch eine eigene, bundesweite Erinnerungskultur fordern wie es sie z.B. für Juden gibt, ist das schlichtweg Geschlichtsklitterung und zwar eine widerliche.

Es wird ja auch gerne von diesen Figuren behauptet, Transsexuelle seien "die ersten Opfer des NS" gewesen. Das ist eine derartige Lüge, dass ich dabei unironisch wütend werde. Mit der sog. Machtergreifung Hitlers wurden als allererstes politische Feinde, vor allem Sozialdemokraten und Kommunisten, verfolgt. Die politisch Roten wurden, in der Masse, noch vor Juden interniert. Die Shoa wiederum hatte rassische/rassistische Kriterien bzgl. der Opfer und diente der Vernichtung Angehöriger von Rassen/"Rassen", denen von der NS-Ideologie überhaupt eine Daseinsberechtigung abgesprochen wurde. Slawen waren kein primäres Ziel der Shoa, auch wenn Slawen massenweise ermordet wurden.
Es wurden mehr Sinti und Roma von den Nazis ermordet als Transvestiten und Transsexuelle.
Es wurden mehr Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Beeinträchtigungen ermordet als Transvestiten und Transsexuelle.
Es wurden mehr Menschen aufgrund ihrer politischen Haltung ermordet als Transvestiten und Transsexuelle.
Es mag also durchaus Transvestitten und Proto-Transsexuelle als Opfer des NS gegeben haben, aber weder waren sie noch die ersten Opfer, noch stellt ihre Opferanzahl irgendeine besondere Größenordnung dar. Sie stellen tatsächlich lediglich eine Randnotiz in der Geschichte des NS und dessen Wirken dar.
Es ist nur ein weiterer Akt des T's, sich in den LQB-Bereich hinzudrängen. Es ist schlichtweg Geschichtsrevisionismus.
 
Es ist nur ein weiterer Akt des T's, sich in den LQB-Bereich hinzudrängen. Es ist schlichtweg Geschichtsrevisionismus.
Gut auf den Punkt gebracht. Das Verhalten dieser Leute, sich nachträglich als unter Hitler gezielt verfolgte Gruppe darzustellen, ist schäbiger Geschichtsrevisionismus und sollte auch als solcher bezeichnet werden.

Guckst du, Volcker Crack, NS-Revisionismus hat viele Gesichter.

Aber vergiss es, das diesen Leuten klarzumachen. Das Kernproblem dieser Leute ist ja, dass sie sich immer in den Mittelpunkt stellen. Diese Leute sind hochgradig narzisstisch. Die Welt dreht sich immer nur um sie und ihre seltsamen Marotten, die man in Gottesnamen ja tolerieren kann, solange man den Rest der Gesellschaft damit in Ruhe lässt. Aber, nein, diese Leute müssen sich ja ständig einbringen, wie sie es gerne sagen.

Ich hab das nie begriffen. Vielleicht, weil ich von Natur aus eher ein introvertierter Kauz bin, aber lasst mich doch einfach mit diesem Quatsch in Frieden und macht euch nicht bedeutender als ihr es seid.

Dieser Trans-NS-Revisionismus ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Nicht mal irgendwelche BLM-Aktivistenvögel, die realitätsfern Konzepte auf Deutschland anwenden, die nur in den USA wirklich Sinn ergeben ("structural racism", "police brutality", etc), wollen einem weismachen, Schwarze wären im NS eine bedeutende verfolgte Gruppe gewesen.
 
Gut auf den Punkt gebracht. Das Verhalten dieser Leute, sich nachträglich als unter Hitler gezielt verfolgte Gruppe darzustellen, ist schäbiger Geschichtsrevisionismus und sollte auch als solcher bezeichnet werden.

Guckst du, Volcker Crack, NS-Revisionismus hat viele Gesichter.

Aber vergiss es, das diesen Leuten klarzumachen. Das Kernproblem dieser Leute ist ja, dass sie sich immer in den Mittelpunkt stellen. Diese Leute sind hochgradig narzisstisch. Die Welt dreht sich immer nur um sie und ihre seltsamen Marotten, die man in Gottesnamen ja tolerieren kann, solange man den Rest der Gesellschaft damit in Ruhe lässt. Aber, nein, diese Leute müssen sich ja ständig einbringen, wie sie es gerne sagen.

Ich hab das nie begriffen. Vielleicht, weil ich von Natur aus eher ein introvertierter Kauz bin, aber lasst mich doch einfach mit diesem Quatsch in Frieden und macht euch nicht bedeutender als ihr es seid.

Dieser Trans-NS-Revisionismus ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Nicht mal irgendwelche BLM-Aktivistenvögel, die realitätsfern Konzepte auf Deutschland anwenden, die nur in den USA wirklich Sinn ergeben ("structural racism", "police brutality", etc), wollen einem weismachen, Schwarze wären im NS eine bedeutende verfolgte Gruppe gewesen.

Natürlich ist es unmöglich, mit Woko Haram zu sachlich und rational diskutieren. Es ist generell unmöglich, mit den Bessermenschen zu diskutieren. So wie man mit keinem unironischen Neo-NS-Fan über die Shoa diskutieren braucht. Der wird dir auch nur erzählen, dass das alles Humbug und jüdische Propaganda ist.

Man kann mit Ideologen nicht diskutieren. Ideologen wollen keine Diskussion und keinen Diskurs. Ideologen wollen ihre Ideologe durchsetzen, egal um welchen Preis.
 
Transen könnten sich ja immerhin noch auf die Nacht der langen Messer berufen. In manchen Quellen heißt es dazu, die SS habe damals Edmund Heines (?) in flagranti mit einem anderen Mann oder in Frauenkleidern erwischt.

Die Geschichte des Röhm-Putschs muss völlig neu geschrieben werden. Es war eine klar transphobe Aktion!
Es ist endlich Zeit Ernst Röhm als Schwulenikone der frühsten Stunde zu etablieren! Wir dürfen nicht vergessen, dass der Führer selbst nur einen Hoden hatte und deshalb als genderdivers angesehen werden muss! Das heteronormative Patriachat will diese Wahrheit verschweigen, aber es waren Nationalsozialisten die als Pioniere des Kleideranziehens Georg Kellermann Vorschub leisteten! :tomgirl:

Spaß beiseite. Danke für den Link. Finde ja insgesamt, dass das Thema Homosexuellenverfolgung im Dritten Reich künstlich aufgeblasen wird.
Das mit Röhm sehe ich genauso, er wurde ja umgebracht weil er die SA als "Volksmiliz" erweitern wollte, hat aber verschlafen das Himmler seine Einheit gehorsamer aufgebaut hat und sie stärker mit Hitler verknüpft hat (Führerschwur, abgeleitet vom Deutschordenschwur z.B.). Die einzigen hochrangigen Nazis die soweit ich weiß nicht rumgefickt haben waren Göring und Hitler. Göring war ziemlich glücklich mit seiner Frau (und seinem Morphin) und Hitler war ja quasi "mit Deutschland verheiratet". Außerdem hatte er ein eher distanziertes Verhältnis zu weiblichem Körperkontakt, hat z.B. mal bei einer Weihnachtsfeier einen Kuss mit einer Dame unter dem Mistelzweig verweigert. Sonst waren die Nazis aber eher freizügig beim Thema Sexualität, Göbbels hatte z.B. auch mindestens eine Geliebte (Lída Baarová) weil er sich in der Filmszene umgetrieben hat
 
Vieles aus der Weimarer- und Kaiserzeit (FKK, Emanzipation der Frau, die Abwertung der Ehe als Institution, etc) ging im NS mehr oder weniger einfach weiter.
Die härtesten Degenerationen der Weimarer Republik wurden zwar ausgeschaltet, aber vieles was im Kaiserreich noch als unsittlich gegolten hätte war bei den Nazis nicht nur ok sondern durchaus positiv betrachtet.

z. B. alles was mit Körperlichkeit zu tun hat. Nackte Jungs und Mädels die Sport in der freien Natur machen, wie damals die alten Griechen? Ja, sowas ist gut!
Da hätte das Kaiserreich noch unsittlich dazu gesagt. Viele dieser Bewegungen wurden erst nach dem 1. WK groß und viele Mitglieder interessierten sich auch damals schon für Völkisches. In gewissen Elementen war der NS also doch "progressiv" in seiner sittlichen Moral, nicht prüde konservativ.

Unehelicher Geschlechtsverkehr ist auch völlig in Ordnung wenn gesunde arische Kinder dabei rauskommen.

Was wirklich "gegen Transen" gemacht wurde ist, dass man bei der Bücherverbrennung gewisse Werke von "Sexualforschern" auf die Scheiterhaufen geworfen hat. Bücher, in denen gerade so Kram wie Unterschiede zwischen biologischem und sozialen Geschlecht erfunden wird. Die Nazis haben also Schriften verbrannt, die gerade erst damit angefangen haben, diese Scheiße zu erfinden!

Es kann ergo also noch keine "echten" Transen gegeben haben weil das Konzept noch nicht etabliert war.
 
Das mit Röhm sehe ich genauso, er wurde ja umgebracht weil er die SA als "Volksmiliz" erweitern wurde, hat aber verschlafen das Himmler seine Einheit gehorsamer aufgebaut hat und sie stärker mit Hitler verknüpft hat (Führerschwur, abgeleitet vom Deutschordenschwur z.B.). Die einzigen hochrangigen Nazis die soweit ich weiß nicht rumgefickt haben waren Göring und Hitler. Göring war ziemlich glücklich mit seiner Frau (und seinem Morphin) und Hitler war ja quasi "mit Deutschland verheiratet". Außerdem hatte er ein eher distanziertes Verhältnis zu weiblichem Körperkontakt, hat z.B. mal bei einer Weihnachtsfeier einen Kuss mit einer Dame unter dem Mistelzweig verweigert. Sonst waren die Nazis aber eher freizügig beim Thema Sexualität, Göbbels hatte z.B. auch mindestens eine Geliebte (Lída Baarová) weil er sich in der Filmszene umgetrieben hat
Das Bild von Hitler als "mit Deutschland verheiratet" ist imho ziemlich überholt. Stammt aus der Zeit, als der Hitler auch von Biographen gerne als unmenschliche Kreatur dargestellt wurde.
Ich habe vor ein paar Jahren den ersten Band der relativ neuen Hitler-Biografie von Volker Ullrich gelesen. Ist meiner Meinung nach sehr zu empfehlen, da er dem Themenbereich "Hitler als Mensch" fast ein ganzes Kapitel widmet. Das Bild vom asexuellen Hitler ist überholt und beruht größtenteils auf der Sichtweise früher Hitler-Biografen, die oft noch selbst im Dritten Reich aufgewachsen sind, und daher Hitler gerne als totales Monster, das auch privat unmenschliche Züge hatte, darstellten. (vor allem Joachim Fest, Sebastian Haffner und William Shirer haben das getan, und alle drei haben Hitler selbst erlebt)

Ullrich arbeitet gut heraus dass es durchaus einige Frauen in Hitlers leben gegeben hat und dass er durchaus auch ehrliche romantische Gefühle für sie empfunden hat. Und es waren mehr als die üblichen Verdächtigen Geli Raubal, Eva Braun und die Frau von Putzi Hanffstaengl.

Rumgevögelt hat er aber wahrscheinlich trotzdem nicht. Und eine richtige Ehe aus politischen Gründen abgelehnt. Asexuell war er aber wohl nicht.

So viel dazu...

Auf was ich eigentlich hinauswollte, ist, dass der NS in vielen Bereichen einfach mit der Zeit ging bzw. gesellschaftliche Umwälzungen vorantrieb. Nicht unbedingt aus den selben Gründen wie jetzt zum Beispiel die Kommunisten oder SPD, aber man braucht nur mal ein bisschen darüber nachdenken, was in vielen Glaubensgrundsätzen des NS enthalten ist und man erkennt den - unfreiwilligen - progressiven Charakter:

Lebensborn ist ein gutes Beispiel. Hat niemanden interessiert, ob das Kind unehelich gezeugt und geboren wurde, solange es "arisch" war. Das war wichtiger. Und damit wird dann natürlich auch die Ehe als Institution abgewertet. Hohe SS und NSDAP Angehörige konnten dort ihre Kinder, die aus Affairen entstanden, einfach abgeben.

Auch gab es zu Zeiten des Dritten Reiches durchaus auch von bürgerlicher Seite Widerstand dagegen, die eigene Tochter zum BDM zu schicken, da man Befürchtungen hatte, dort wird rumgevögelt und die Tochter dann ungewollt schwanger, was häufiger vorkam als man dachte. (Shirer hat darüber in seinem Buch übers Dritte Reich berichtet)

Man kann natürlich sagen, das sind halt Dinge, die halt so passieren, aber wenn man die Bedeutung, die die Nationalsozialisten "arischem Nachwuchs" beigemessen haben, bedenkt, kommt einem doch irgendwo der Gedanke, das alles wären erwünschte Nebeneffekte gewesen.

Klar, vom heutigen Standpunkt ist das alles nicht mehr progressiv, aber verglichen mit der bürgerlichen Gesellschaft des Kaiserreichs auf jeden Fall.

Halte es auf jeden Fall für ein interessantes Thema, das gerne übersehen bzw. gar nicht wahrgenommen wird, wenn man über die gesellschaftlichen Veränderungen im NS spricht.


Waren halt schon Linke im Endeffekt, so ungern die Sozen das hören wollen.


Zum Thema Homosexualität im NS gilt es eigentlich als gesichert, dass das fast ausnahmslos Himmlers Privatkreuzzug gegen die Homosexuellen war. Himmler blieb im Endeffekt sein ganzes Leben lang von seinem katholischen Elternhaus geprägt. Ganz anders als Hitler, Goebbels, Rosenberg, etc, die nur Lippenbekenntnisse zum Christentum abgegeben haben.
 
Das Bild von Hitler als "mit Deutschland verheiratet" ist imho ziemlich überholt. Stammt aus der Zeit, als der Hitler auch von Biographen gerne als unmenschliche Kreatur dargestellt wurde.
Ich habe vor ein paar Jahren den ersten Band der relativ neuen Hitler-Biografie von Volker Ullrich gelesen. Ist meiner Meinung nach sehr zu empfehlen, da er dem Themenbereich "Hitler als Mensch" fast ein ganzes Kapitel widmet. Das Bild vom asexuellen Hitler ist überholt und beruht größtenteils auf der Sichtweise früher Hitler-Biografen, die oft noch selbst im Dritten Reich aufgewachsen sind, und daher Hitler gerne als totales Monster, das auch privat unmenschliche Züge hatte, darstellten. (vor allem Joachim Fest, Sebastian Haffner und William Shirer haben das getan, und alle drei haben Hitler selbst erlebt)

Ullrich arbeitet gut heraus dass es durchaus einige Frauen in Hitlers leben gegeben hat und dass er durchaus auch ehrliche romantische Gefühle für sie empfunden hat. Und es waren mehr als die üblichen Verdächtigen Geli Raubal, Eva Braun und die Frau von Putzi Hanffstaengl.

Rumgevögelt hat er aber wahrscheinlich trotzdem nicht. Und eine richtige Ehe aus politischen Gründen abgelehnt. Asexuell war er aber wohl nicht.

So viel dazu...

Auf was ich eigentlich hinauswollte, ist, dass der NS in vielen Bereichen einfach mit der Zeit ging bzw. gesellschaftliche Umwälzungen vorantrieb. Nicht unbedingt aus den selben Gründen wie jetzt zum Beispiel die Kommunisten oder SPD, aber man braucht nur mal ein bisschen darüber nachdenken, was in vielen Glaubensgrundsätzen des NS enthalten ist und man erkennt den - unfreiwilligen - progressiven Charakter:

Lebensborn ist ein gutes Beispiel. Hat niemanden interessiert, ob das Kind unehelich gezeugt und geboren wurde, solange es "arisch" war. Das war wichtiger. Und damit wird dann natürlich auch die Ehe als Institution abgewertet. Hohe SS und NSDAP Angehörige konnten dort ihre Kinder, die aus Affairen entstanden, einfach abgeben.

Auch gab es zu Zeiten des Dritten Reiches durchaus auch von bürgerlicher Seite Widerstand dagegen, die eigene Tochter zum BDM zu schicken, da man Befürchtungen hatte, dort wird rumgevögelt und die Tochter dann ungewollt schwanger, was häufiger vorkam als man dachte. (Shirer hat darüber in seinem Buch übers Dritte Reich berichtet)

Man kann natürlich sagen, das sind halt Dinge, die halt so passieren, aber wenn man die Bedeutung, die die Nationalsozialisten "arischem Nachwuchs" beigemessen haben, bedenkt, kommt einem doch irgendwo der Gedanke, das alles wären erwünschte Nebeneffekte gewesen.

Klar, vom heutigen Standpunkt ist das alles nicht mehr progressiv, aber verglichen mit der bürgerlichen Gesellschaft des Kaiserreichs auf jeden Fall.

Halte es auf jeden Fall für ein interessantes Thema, das gerne übersehen bzw. gar nicht wahrgenommen wird, wenn man über die gesellschaftlichen Veränderungen im NS spricht.


Waren halt schon Linke im Endeffekt, so ungern die Sozen das hören wollen.


Zum Thema Homosexualität im NS gilt es eigentlich als gesichert, dass das fast ausnahmslos Himmlers Privatkreuzzug gegen die Homosexuellen war. Himmler blieb im Endeffekt sein ganzes Leben lang von seinem katholischen Elternhaus geprägt. Ganz anders als Hitler, Goebbels, Rosenberg, etc, die nur Lippenbekenntnisse zum Christentum abgegeben haben.
Spannend! Du bist da auf jeden Fall besser informiert als ich. Aus meiner Sicht ist Hitler auch nicht asexuell, er hat nur immer eine Beziehung abgelehnt. In seiner Jugendzeit + Künstlerzeit in Linz/Wien soll er wohl einige Frauen angebiedert haben, aber da sind die Quellen die Frauen selbst und die können sich das ja auch leicht ausgedacht haben. Letztendlich bleibt das Thema wohl eine laufende Diskussion, genau wie die Frage ob Hitler jetzt religiös oder nicht gewesen wäre. Ich denke schon das er meinte irgendwie "auserwählt" von einer höheren Macht gewesen zu sein, aber an einen persönlichen Gott hat er wahrscheinlich nicht geglaubt. Über Hitler selbst wurde ja auch viel geschrieben von wegen "Hitler ist schwul" oder "Hitler ist transsexuell", aber das darf man dann heute auch nicht mehr sagen weil das dann wohl antifaschistische Homophobie oder ähnliches wäre lol
 
Spannend! Du bist da auf jeden Fall besser informiert als ich. Aus meiner Sicht ist Hitler auch nicht asexuell, er hat nur immer eine Beziehung abgelehnt. In seiner Jugendzeit + Künstlerzeit in Linz/Wien soll er wohl einige Frauen angebiedert haben, aber da sind die Quellen die Frauen selbst und die können sich das ja auch leicht ausgedacht haben. Letztendlich bleibt das Thema wohl eine laufende Diskussion, genau wie die Frage ob Hitler jetzt religiös oder nicht gewesen wäre. Ich denke schon das er meinte irgendwie "auserwählt" von einer höheren Macht gewesen zu sein, aber an einen persönlichen Gott hat er wahrscheinlich nicht geglaubt. Über Hitler selbst wurde ja auch viel geschrieben von wegen "Hitler ist schwul" oder "Hitler ist transsexuell", aber das darf man dann heute auch nicht mehr sagen weil das dann wohl antifaschistische Homophobie oder ähnliches wäre lol
Über Beziehungen zu seiner Wiener/Münchner-Zeit vor dem Krieg weiß ich nicht viel. Es gilt aber mittlerweile als gesichert, dass er Anfang der 20er Jahre was am Laufen hatte. Mir fällt grad der Name der Dame nicht ein, aber es war glaube ich Maria Reitsch/Ritter (irgendwas mit R, aber auf jeden Fall eine Maria), die er in München oder Berchtesgaden kennengelernt hat, mit der er sich häufig zu quasi Dates getroffen hat.

Ich glaube nicht, dass Hitler religiös war; oder besser gesagt, er war auf keinen Fall ernsthaft christlich. Seine Äußerungen zum Christentum waren in der Öffentlichkeit meistens nur übliche Floskeln, die man auch heute bei einer Wahlkampfveranstaltung der CSU hören kann. Finde es in dem Zusammenhang immer witzig, wenn einem irgendwelche Ami-Hitler-Fans weismachen wollen, das Parteiprogramm der NSDAP von 1920 (!) wäre der Beweis, dass der NS eine genuin christliche Sache war, weil sich die Partei da zu einem "positiven Christentum" bekennt. (Oh Boy, erzähl den protestantischen amerikanischen Sektierern, die vom Alten Testament besessen sind, mal besser nicht, dass das nichts anderes bedeutet als "Christentum ohne AT, weil AT=Juden".)

Ich halte zum Beispiel die Monologe aus Führerhauptquartier für authentisch (die Tischgespräche sehe ich eher skeptisch), und da redet er ja schon Klartext, was er vom Christentum hält. (im Grunde gebe ich ihm da auch sogar recht, Proto-Bolschewismus und so)

Das "Hitler war schwul"-Meme stammt aus der Zeit, in der Homosexualität noch als regelrechte psychische Krankheit angesehen wurde. Da schließt sich dann auch der Kreis dazu, Hitler als absolutes Monster, der eigentlich kein richtiger Mensch war darzustellen. Schlägt in die selbe Kerbe wie "Hitler konnte kein Frau lieben", usw.
 
Die ganze Debatte um Transen, die sich Verfolgungsfantasien aus dem 3. Reich zusammenspinnen, ist eigentlich nur ein kleiner - und spezifisch deutscher - Ausschnitt einer im Transenkreis weit verbreiteten Idee und Tendenz: es wird Geschichtsrevisionismus betrieben um zu beweisen, dass es Transen schon immer gab. Es ist keine Geisteskrankheit, und es ist auch keine spezifische Lebensform des 21. Jahrhunderts, sondern etwas, was in der Menschheit schon immer vorkam und auch immer vorkommen wird.

Somit wollen sie ihre eigene Existenz legitimieren. "Transen wurden im Holocaust verfolgt!!!!" ist nicht das Hauptthema, sondern nur ein Unterthema der Theorie, dass es Transen schon immer gab.

In Amerika verweisen sie gerne auf "two-spirits" die bei amerikanischen Ureinwohnern vorkamen, also Menschen die beide Geschlechter in der Seele hatten oder so. Kenne mich nicht so gut mit Indianischer Mythologie und Kultur aus, kann dazu also nichts konkretes sagen. Vielleicht kennt sich jemand anders hier besser mit aus.

Auf die Eurasische Antike wird das aber auch angewendet. Die versuchen, in antiken Texten Hinweise auf Transsexualität als akzeptierte und verbreitete Lebensform zu finden. Zum Beispiel bei den alten Babyloniern, vor allem den Priestern des Ishtar-Kults.
Hier z.B. ein Artikel dazu: https://www.academuseducation.co.uk/post/ancient-mesopotamian-transgender-and-non-binary-identities

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass antike Kulturen extrem ritualisiert waren. Wir wissen nicht genau, welche Signifikanz der Geschlechterkram bei denen hatte. Und alles was wir an Texten über solche Leute haben hat was mit Tempeln und Priestern und Ritualen zu tun. Dass das in keiner Weise vergleichbar ist mit moderner Trans-Identität, sollte eigentlich jedem klar sein, der auch nur das kleinste Verständnis für fremde Kulturen aufbringt.

Diese Leute schauen sich historische Überlieferung an und suchen gezielt nach ihrem Transgenderscheiß. Wenn sie etwas finden das nur ansatzweise danach aussieht, wird sofort proklamiert: IN DIESER ANTIKEN KULTUR GAB ES TRANSEN! Und damit wird dann argumentiert, dass Trans-Sein etwas natürliches ist, weil es das schon vor 2000 Jahren gegeben hat.
 
Diese Leute schauen sich historische Überlieferung an und suchen gezielt nach ihrem Transgenderscheiß. Wenn sie etwas finden das nur ansatzweise danach aussieht, wird sofort proklamiert: IN DIESER ANTIKEN KULTUR GAB ES TRANSEN! Und damit wird dann argumentiert, dass Trans-Sein etwas natürliches ist, weil es das schon vor 2000 Jahren gegeben hat.
Typische Ideologen eben. Der Vergleich zum Marxismus drängt sich da mal wieder auf. "Spartakistenbund", etc. Oder die Verehrung des Herren auf meinem Avatar in der DDR.

Ideologen schauen in die Geschichte und picken sich willkürlich das heraus, was man irgendwie im eigenen Weltbild unterbringen kann, und so der eigenen Ideologie mehr Legitimität verleihen kann.

"Die ganze Geschichte ist die Geschichte von Klassenkämpfen, weil Spartakus, Thomas Müntzer, etc"

vs.

"Transen hat es schon immer gegeben, weil Indianermythos, den man so interpretieren kann"
 
Daraus folgt eben auch zwingend, dass Transen im 3. Reich verfolgt wurden. Weil sie immer die armen Opfer waren in unserer bösen westlichen Gesellschaft (nur nicht-westliche Kulturen waren nett zu ihnen, wegen wokem Weiße = böse, Nicht-Weiße = gut Weltbild). Es kann gar nicht anders sein, als dass sie immer die am schlimmsten geschändeten Opfer jeder Epoche waren.
 
Die ganze Debatte um Transen, die sich Verfolgungsfantasien aus dem 3. Reich zusammenspinnen, ist eigentlich nur ein kleiner - und spezifisch deutscher - Ausschnitt
die amitransen haben genau so von ca 2015 bis 2020 geschrien dass drumpf jeden moment die KZs aufbaut um sie alle ins gas zu schicken lel
tun sie teilweise auch heute noch, immer wenn einer der bundesstaaten in amerika gesetze erlässt um transenunfug einzuschränken fängt das geschrei von wegen transengenozid an
 
Holger Kreymeyer hat auf seinen Kanal Massengeschmack ein Interview mit einer Transe hochgeladen, die, wenn man den Kommentaren glauben darf, so viele Anzeigen verschickt, dass sie er nicht mehr weiß, wie viele es sind. Ich habe es mir persönlich nicht angesehen, denn es geht darin um eine Transe, und meine mentale Gesundheit ist mir wichtig. Wenn man den Kommentaren glauben darf, handelt es sich aber um die übliche, zum Himmel schreiende Heuchelei. Vielleicht gut um sich aus Spaß aufzuregen.

 
Última edición:
Holger Kreymeyer hat auf seinen Kanal Massengeschmack ein Interview mit einer Transe hochgeladen, die, wenn man den Kommentaren glauben darf, so viele Anzeigen verschickt, dass sie er nicht mehr weiß, wie viele es sind. Ich habe es mir persönlich nicht angesehen, denn es geht darin um eine Transe, und meine mentale Gesundheit ist mir wichtig. Wenn man den Kommentaren glauben darf, handelt es sich aber um die übliche, zum Himmel schreiende Heuchelei. Vielleicht gut um sich aus Spaß aufzuregen.

https://youtube.com/watch?v=VHEV8-WBhQA

Es geht eigentlich nur um eine Sache:


juliasteenken_gruene.jpg


Peter Weber, Mitglied der AfD, macht wohl YouTube-Videos. Das Format heißt scheinbar "Hallo, Meinung". In einem Video hat er sich offenbar verächtlich über dieses Bild bzw. die Personen geäußert.

Die Person vorne in der Mitte ist Julia Steenken. Julia Steenken ist eine Trans-Frau.

juliasteenken.jpg

Twitter
Homepage

Steenken arbeitet für irgendeinen Trans-Verband (TSG). Zusammen mit Ganserer (vorne links) hat Steenken dann Weber angezeigt. Der hatte wohl für die Beleidigung einen Strafbefehl bekommen und den aber nicht akzeptiert, weshalb es zur Verhandlung kam. Er wurde verurteilt und hat dann Berufung eingelegt. In der Berufungsverhandlung wurde er dann zu einer Geldstrafe von 24.000€ verurteilt.

Laut Steenken kam er in der 1. Verhandlung wohl mit einer relativ geringen Geldstrafe davon. In der Berufungsverhandlung wurde dann aber wohl genauer auf sein Einkommen geschaut, wodurch sich die relativ hohe Geldstrafe ergab.
Offenbar hatte Weber in der Berufungsverhandlung einen befreundeten Anwalt am Start, dessen Hauptgebiet allerdings das Baurecht sein soll. Wenn das stimmt, ist das natürlich schon ziemlich dämlich.

Um mehr geht es in den 16 Minuten nicht. Keine Ahnung, was dann im Rest so besprochen wird. Ich werde dem Kreymeyer dafür jetzt kein Geld in den Rachen werfen.

EDIT: Steenken scheint wohl generell gegen sehr viele Leute rechtlich vorzugehen. Holger fragt da kurz nach und Steenken meint, es seien "tausende" von Verfahren.
Keine Ahnung, was da dran ist.
 
Es geht eigentlich nur um eine Sache:


Ver archivo adjunto 3559680


Peter Weber, Mitglied der AfD, macht wohl YouTube-Videos. Das Format heißt scheinbar "Hallo, Meinung". In einem Video hat er sich offenbar verächtlich über dieses Bild bzw. die Personen geäußert.

Die Person vorne in der Mitte ist Julia Steenken. Julia Steenken ist eine Trans-Frau.

Ver archivo adjunto 3559697

Twitter
Homepage

Steenken arbeitet für irgendeinen Trans-Verband (TSG). Zusammen mit Ganserer (vorne links) hat Steenken dann Weber angezeigt. Der hatte wohl für die Beleidigung einen Strafbefehl bekommen und den aber nicht akzeptiert, weshalb es zur Verhandlung kam. Er wurde verurteilt und hat dann Berufung eingelegt. In der Berufungsverhandlung wurde er dann zu einer Geldstrafe von 24.000€ verurteilt.

Laut Steenken kam er in der 1. Verhandlung wohl mit einer relativ geringen Geldstrafe davon. In der Berufungsverhandlung wurde dann aber wohl genauer auf sein Einkommen geschaut, wodurch sich die relativ hohe Geldstrafe ergab.
Offenbar hatte Weber in der Berufungsverhandlung einen befreundeten Anwalt am Start, dessen Hauptgebiet allerdings das Baurecht sein soll. Wenn das stimmt, ist das natürlich schon ziemlich dämlich.

Um mehr geht es in den 16 Minuten nicht. Keine Ahnung, was dann im Rest so besprochen wird. Ich werde dem Kreymeyer dafür jetzt kein Geld in den Rachen werfen.

EDIT: Steenken scheint wohl generell gegen sehr viele Leute rechtlich vorzugehen. Holger fragt da kurz nach und Steenken meint, es seien "tausende" von Verfahren.
Keine Ahnung, was da dran ist.
Ich glaub ihm die tausend Verfahren sofort. Frau Chebli soll ja nach Eigenaussage auch in diese Höhe gekommen sein. Wenn du jeden Tag zur Wache rennst und "Anzeige gegen Unbekannt" stellst, was soll die Polizei da machen? Ernsthaft ermitteln? Nein, solche Anzeigen stapeln sich und werden dann irgendwann mangels Beweise eingestellt.

Der Polizei ist das egal, die bekommen für das Anzeige stellen Geld und so ne Transe interessiert es auch nicht weil er sich dadurch gut fühlt. Die Polizei hört sich seine Probleme ja wenigstens an, die hat ja nichts anderes zu tun.
 
Ich finde es ja wirklich faszinierend das es bei MtF-Trümmertransen wirklich genau nur fünf oder sechs Phänotypen gibt von denen genau ein einziger mit viel Trickserei auch nur in die Nähe davon kommt als Frau durchzukommen (sehr androgyne junge Männer) und alle anderen aussehen wie ein wandelnder Sack voll Hundescheiße.
 
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